Für einige Stunden sind wir nun in Paris, fühlen wir uns wieder heimisch auf dem glänzenden Asphalt, den wir sechs Wochen lang beschwert haben. Die Fahrt vorbei am Arc de Triomphe, durch die Champs-Elysees, über den Pont Alexandre III zum Quai d’Orsay mit unserem ehemaligen Quartier, dem „Palais d’Orsay”, ist ein frohes Sich-erinnern. Paris hatte sich in diesen zwei Wochen, die wir fort waren, nicht verändert, es herrschte die gleiche Geschäftigkeit in den Straßen, die Cafés auf den Boulevards waren genau so belebt wie zu der Zeit, als wir selber täglich davor gesessen hatten.
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